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Filmabend

„10 Milliarden – Werden wir alle satt ?“ (Valentin Thurn)

Filmabend „10 Milliarden – Werden wir alle satt ?“ (Valentin Thurn) am 29. Januar im Kino Corso Sankt Vith
Dieser Filmabend wurde organisiert vom Dekanat Eifel, FIAN und Miteinander Teilen, und wurde von 133 Personen besucht ! Aufgrund dieses gewaltigen Erfolgs hat der Kinobetreiber beschlossen, den Film am darauf folgenden Freitag nochmals zu programmieren. Es kamen dann noch 33 Personen.
Im Foyer hatten wir folgende Aussage groß angebracht : „ES IST GENUG FÜR ALLE DA“

Hier einige Reaktionen und persönliche Stellungnahmen zu diesem Film :
Viviane J. schreibt :
"Mir hat der Film sehr gut gefallen. Zum einem zeigt er, wie die Situation jetzt ist und gleichzeitig weist er Alternativen zur Produktion von Lebensmitteln auf.
Ich habe (wieder) Lust bekommen, einen kleinen Garten anzulegen und werde darauf achten woher das Fleisch kommt und mehr "lokal" und "bio" einkaufen"

Hubert P. schreibt :
„Der Film war aufwühlend und gleichzeitig bestätigend für die Menschen, die diesen Weg in bescheidenem Maße schon gehen. Frage : Wen soll, kann ich noch „anstecken“ ?
Die große Besucherzahl sagt mir, dass viel Potenzial für dieses Umdenken vorhanden ist. Machen wir uns gegenseitig Mut !
Als „Mitdenker“ des Programms für das Jahr der Barmherzigkeit im Dekanat Eifel fühle ich mich bestärkt und dazu ermutigt, weitere Schulterschlüsse mit der Zivilgesellschaft zu suchen.“

Regina schreibt :
„Der Film ist gut gemacht, gibt sehr viel Information und das sehr schnell hinter einander. Meiner Meinung nach, wurden die stolzen "Macher der industriellen Landwirtschaft" zu deutlich in den Vordergrund gestellt.
Es wurde bisher viel berichtet darüber, dass es so nicht weitergehen kann. Ich wünsche mir eine Dokumentation, die neue Wege zeigt und dem Zuschauer Anregungen gibt. Vielleicht auch Hilfestellung für Interessierte, dass sie selber nach neuen Wegen bei sich suchen und finden.“

Pierre schreibt :
„Dieser Film wirft viele Fragen auf und lässt einen nicht gleichgültig. Ich spüre, dass ich mein Konsumverhalten immer in Frage stellen muss.
Mir ist deutlich geworden, dass ich mit meiner Ernährung achtsam umgehen soll, um gesund zu leben. Indem ich darauf achte, kann ich ebenfalls Wege finden oder Stütze sein, damit Menschen in anderen Ländern ein würdiges Leben ermöglicht wird und dass sie für ihren Unterhalt aufkommen können.“

Ingrid schreibt :

„Dieser Film hat mich aufgerüttelt : ich kann etwas tun ! Auch wenn es nur kleine Dinge sind. Und ich kann meine Meinung sagen, auch wenn es nur in meinem Bekanntenkreis ist. Ich bin jedoch schockiert, wie jeder von seinem Tun überzeugt ist (z. Bsp. Hähnchenproduktion in Indien). Anderseits verstehe ich diese Menschen : sie sehen, dass es uns gut geht und ahmen uns nach…“