Internationale Organisation für das Mensenrecht auf Nahrung

Newsletter - FIAN Belgium

Januar 2014
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FIAN Belgium
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Bruxelles, 1050 Belgium
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Newsletter Januar 2014

FIANistes, VerteidigerInnen des Rechts auf Nahrung und SympathisantInnen aller Kategorien : Ihnen allen  ein gutes Jahr 2014 ! Wir wünschen uns ein Jahr ohne Angst vor neuen Herausforderungen, voller erfolgreicher Aktionen und Erfolgen zugunsten des Rechts auf Nahrung weltweit. Gelegenheiten, uns einzusetzen für das, was uns am Herzen liegt, zum Beispiel ein nachhaltiges Landwirtschaftsmodell, das Mensch und Umwelt respektiert, wird es viele geben . Wir erwarten Sie zahlreich an unserer Seite, denn gemeinsam sind wir stark .

Inhalt

  • " Hin zu mehr Politikkohärenz aus der Perpektive des Rechts auf Nahrung ", ein Memorandum für 2014 : FIAN fordert die politischen Parteien Belgiens und Europas auf, Stellung zu nehmen im Vorfeld der Wahlen von Mai 2014.
  • Der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte ( CESCR ) nimmt Belgien unter die Lupe !
  • FIAN Belgium vor der Botschaft Brasiliens zur Unterstützung der indigenen Völker in ihrem Kampf 
  • Kurznachrichten
  • Termine

  • "Hin zu mehr Politikkohärenz aus der Perpektive des Rechts auf Nahrung", ein Memorandum für 2014 : FIAN fordert die politischen Parteien Belgiens und Europas auf, Stellung zu nehmen im Vorfeld der Wahlen von Mai 2014.

    Im Vorfeld der europäischen, föderalen und regionalen Wahlen möchte FIAN-Belgium die belgischen und europäischen Parteien aufmerksam machen auf die Prioritäten, die es umzusetzen gilt, um das Recht einer/s jeden auf angemessene Ernâhrung zu verwirklichen. Diese Prioritäten finden Sie in unserm Memorandum

    Der UN- Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte ( CESCR ) nimmt Belgien unter die Lupe 

    Der Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte hat seinen Abschlussbericht verabschiedet bezüglich der Umsetzung des Internationalen Paktes zu den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten durch Belgien. Der Ausschuss akzeptierte dabei mehrere Kritikpunkte/Forderungen von FIAN Belgium wie:

  • negative Auswirkungen auf die Menschenrechte der Unterstützung von Agrartreibstoffen durch die belgische Politik sowie
  • Notwendigkeit, in Belgien und im Ausland die kleinbäuerliche Landwirtschaft zu unterstützen.

    Lesen Sie bitte das Pressekommunique hier.

    FIAN Belgium vor der Botschaft Brasiliens zur Unterstützung des Kampfes der indigenen Völker

    Am Dienstag, 10. Dezember, anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte, versammelte sich unter musikalischer Begleitung eine Gruppe Sympathisanten und Ehrenamtliche zu einem Marsch auf die brasilianische Botschaft. Die Demonstranten wollten damit ihre Sorge ausdrücken bezüglich der Situation der indigenen Völker in Brasilien. Drei FIAN-Mitglieder wurden durch einen Botschftsvertreter empfangen und konnten ihm unsere Forderungen unterbreiten.

    Lesen Sie hier einen Bericht über diese schöne Solidaritätskundgebung  hier

    Kurznachrichten

  • FIAN Echo : Die Novemberausgabe unserer Zweimonatszeitschrift finden Sie nun im Netz
  • Die Petition zur Verteidigung der Rechte der indigenen Völker Brasiliens wird im März 2014 abgeschlossen. Besuchen Sie unsere Webseite um sie zu unterschrieben, damit der Druck unserer Aktion weiter verstärkt wird.
  • FIAN International startet eine Briefkampagne die sich an die Europäische Union, an die USA und alle anderen Partnerstaaten folgender Abkommen wendet, die momentan verhandelt werden: « Transatlantic Trade and Investment Partnership » (TTIP) und «  Trans-Pacific Partnership » (TPP) . Weitere Infos hier
  • Im Rahmen der Kampagne « Recht auf Nahrung » :


    Unsere Minister setzen sich ein für das Recht auf Nahrung l

    Die Minister Wathelet und Labille engagieren sich zugunsten des Recht auf Nahrung. Am 6. Dezember 2013 interpellierten das CNCD- 11.11.11 (centre national de coopération au développement) und das entsprechende flämische Netzwerk den Minister für Entwicklungszusammenarbeit Jean-Pascal Labille sowie den Staatssekretär für Energiefragen Melchior Wathelet im Föderalparlament. Bei diesem Treffen wurden zwei wichtige politische Vereinbarungen unterzeichnet. Weitere Infos

    < br>Zu sehen im “Théâtre national” !

    Das “Théâtre national” zeigt vom 4. bis 15. Februar das Theaterstück « Nourrir l’humanité c’est un métier ! ». Gelegenheit für FIAN und alle Partner der CNCD-Kampagne für das Menschenrecht auf Nahrung, pädagogische Animationen und Debatten anzuregen rund um das Thema Nahrungsmittel und gängige landwirtschaftliche Produktionsmodelle. Mehr Infos

    Termine

    Samstag, 1. Februar 2014 – von 9h bis 14h : Weiterbildung zur « Mallette pédagogique pour le droit à l’alimentation »

    Partizipative und dynamische Weiterbildung für Lehrpersonen, Ehrenamtliche oder Hauptamtliche von Organisationen, Animatoren. Weitere Infos und Einschreibungen

    Vom 4. bis 15. Februar 2014 : « Nourrir l’humanité, c’est un métier » imThéâtre national

    Weiter Infos unter « Kurznachrichten » in dieser Newsletter oder mit dem Link

    11. März 2014 : Festival Alimenterre in Welkenraedt

    29. März 2014 : Begegnung der FIAN-Lokalgruppen

    Liebe Lokalgruppen, blockiert bitte diesen Nachmittag. Wir treffen uns in Lüttich, teilen eine Mahlzeit, um anschließend auszutauschen über das Thema : L’accès à la terre et action citoyenne dans le cadre de la préparation de la mobilisation du 17 avril (Zugang zu Land und Bürgeraktion im Rahmen der Vorbereitung zur Mobilisierung für den 17. April ) Siehe weiter unten !

    17. April 2014 : Massenmobilisierung zum Tag der Bauernkämpfe

    Die Bürgerinnen und Bürger werden aufgerufen, sich an diesem Tag zu mobilisieren anhand von verschiedenen konkreten Aktionen auf dem Terrain… Blockieren Sie jetzt schon dieses Datum in Ihrem Terminkalender ! Weitere Onfos folgen !

    10. und 11. Mai 2014 : FIAN-Weiterbildungswochenende

    Thema : "Kunst im Dienste des Rechts auf Nahrung". Wir entdecken praktisch und theoretisch verschiedene Werkzeuge (Aktions –Theater und mehr), die uns ermöglichen, Menschen wirkungsvoll zu aktivieren und zu mobilisieren für ein Engagement zugunsten des Rechts auf Nahrung.

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