Der Sommer lässt auf sich warten... Die letzten Geschehnisse zeigen jedoch, das dies die Menschenrechtsverteidiger, insbesondere des Rechts auf Nahrung, keine Spur Motivation wegnehmen kann!
Inhalt
Briefkampagne in Belgien: „Für eine kohärente und nachhaltige Landwirtschaftspolitik“
Die Verhandlungen zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) 2014-2020 geht in die letzte Runde! Die drei Institutionen der Europäischen Union (Parlament, Rat und Kommission) müssen vor dem Sommer die Zukunft der Landwirtschaft in Europa vereinbaren. Es ist also höchste Zeit unserer Vertreter in den europäischen Institutionen und in den belgischen regionalen Behörden zu interpellieren, damit sie Maßnahmen im Sinne einer nachhaltigeren und kohärenteren GAP fördern!
Wir laden Sie ein, selber zu dieser Frage Stellung zu nehmen und unsere Briefkampagne in Ihrem Umfeld zu verbreiten und den Briefentwurf an die zuständigen Minister zu verschicken. Alle Informationen und nötigen Dokumente finden Sie auf unsere Webseite.
Kartoffel-Prozess: “Die Zukunft unserer Nahrungsmittel – gemeinsam sind wir Experte”
Weil die Folgen von genetisch veränderten Organismen (GVO) auf die Landwirtschaft und auf das Recht auf Nahrung auch eine Menschenrechtsfrage ist, hat FIAN die Aktivisten in Wetteren am 28. Mai unterstützt! GVO sind Teil eines landwirtschaftlichen Modells, das weder haltbar noch nachhaltig ist. Darüber hinaus, wie kann man die Folgen der Rechte des geistigen Eigentums auf den Zugang zu Samen und die Verwirklichung des Rechts auf Nahrung ignorieren? Und wie viel Mitspracherecht bleibt dem Bürger noch in der Festlegung von staatlichen Maßnahmen? Die Kriminalisierung der gewaltlosen Bürgerprotestaktionen gehört nicht in einem demokratischen Regime wie Belgien.
Lesen Sie unseren Artikel : hier.
FIAN lädt den G8 ein, die freiwilligen Richtlinien zum verantwortlichen Umgang mit Land umzusetzen
Ein Jahr nach der Verabschiedung der „Freiwilligen Leitlinien zur verantwortungsvollen Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern", verlangt FIAN, dass der G8 diese umsetzt. In einem offenen Brief bemängelt eine Allianz zivilgesellschaftlicher Organisationen den Platz der Großunternehmen in Investitionsprojekten in Afrika und deren Einfluss auf die Nahrungssicherheit der lokalen Bevölkerung.
Lesen Sie hier die Erklärung von FIAN International .
Unterschreiben Sie : hier den offenen Brief.
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